Was ist empfindliche Haut – und wie erkennst du sie?

14. Dez 2025
Bioactive Prebiotic Gel Serum – Gesichtspflege für empfindliche Haut mit Lactobacillus

Empfindliche Haut ist keine eigenständige Hauterkrankung, sondern ein Zustand erhöhter Reaktivität. Deine Haut reagiert übermäßig auf Reize, die andere Hauttypen problemlos tolerieren: Pflegeprodukte, Temperaturschwankungen, Umwelteinflüsse oder sogar Berührungen.

Das Tückische: Empfindliche Haut kann jeden treffen. Du kannst jahrelang problemlose Haut gehabt haben und plötzlich reagiert sie auf alles. Eine Studie im British Journal of Dermatology zeigt, dass etwa 60-70% der Frauen und 50-60% der Männer angeben, empfindliche Haut zu haben – Tendenz steigend.

Die häufigsten Anzeichen, dass deine Haut empfindlich ist:

Rötungen: Deine Haut rötet sich schnell – nach der Reinigung, bei Kälte, bei Wärme oder nach dem Auftragen von Produkten.

Spannungsgefühl: Die Haut fühlt sich oft straff und unangenehm an, besonders nach dem Waschen.

Brennen und Stechen: Pflegeprodukte, die andere gut vertragen, lösen bei dir ein unangenehmes Brennen oder Kribbeln aus.

Trockene, schuppige Stellen: Empfindliche Haut im Gesicht neigt zu trockenen Bereichen, besonders an Wangen und um die Nase.

Schnelle Irritationen: Neue Produkte, Wetteränderungen oder Stress führen sofort zu sichtbaren Reaktionen.

Empfindliche Haut vs. gereizte Haut: Der Unterschied

Die Begriffe werden oft verwechselt, beschreiben aber unterschiedliche Zustände:

Empfindliche Haut ist ein dauerhafter Hautzustand. Die Haut ist grundsätzlich reaktiver als normal und braucht besondere Pflege. Menschen mit empfindlicher Haut haben oft eine genetisch bedingte dünnere oder durchlässigere Hautbarriere.

Gereizte Haut ist ein vorübergehender Zustand. Die Haut wurde durch etwas Bestimmtes gestresst – ein neues Produkt, zu viel Peeling, Umwelteinflüsse – und reagiert darauf. Sobald der Auslöser entfernt wird und die Haut sich erholt, normalisiert sie sich wieder.

Das bedeutet: Jede Haut kann gereizt werden, aber nicht jede Haut ist grundsätzlich empfindlich. Und umgekehrt: Wenn die Haut empfindlich ist, wird sie leichter gereizt.

In beiden Fällen ist das Ziel dasselbe: Die Haut beruhigen, die Hautbarriere stärken und Reizstoffe meiden.

Warum wird die Haut empfindlich? Die Ursachen

Empfindliche Haut hat immer einen Grund – oft sogar mehrere. Die Wissenschaft unterscheidet zwischen inneren und äußeren Faktoren:

Innere Faktoren

Genetik: Manche Menschen werden mit einer dünneren Hautbarriere geboren. Besonders Menschen mit sehr heller Haut oder einer Neigung zu Neurodermitis, Rosazea oder Allergien haben oft von Natur aus empfindlichere Haut.

Hormone: Hormonelle Schwankungen – während des Menstruationszyklus, in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren – können die Haut vorübergehend empfindlicher machen. Östrogen beeinflusst die Kollagenproduktion und die Hautbarriere.

Alter: Mit zunehmendem Alter wird die Haut dünner und die Talgproduktion nimmt ab. Das macht die Hautbarriere anfälliger. Studien zeigen, dass die Hautbarriere ab 50 signifikant an Widerstandskraft verliert.

Stress: Chronischer Stress erhöht den Cortisolspiegel, was die Hautbarriere schwächt und Entzündungsreaktionen fördert. Die Haut wird reaktiver.

Äußere Faktoren

Überreinigung: Zu häufiges Waschen, aggressive Reiniger oder heißes Wasser entfernen die schützenden Lipide der Haut. Das Ergebnis: Eine geschwächte Barriere und erhöhte Empfindlichkeit.

Überpflegung: Paradoxerweise kann auch zu viel Pflege schaden. Zu viele Produkte, zu viele Wirkstoffe oder zu häufige Produktwechsel stressen die Haut.

Aggressive Inhaltsstoffe: Alkohol (denat.), stark parfümierte Produkte, ätherische Öle und bestimmte Konservierungsstoffe können die Haut reizen.

Umweltfaktoren: Kälte, Wind, trockene Heizungsluft, Klimaanlagen und Luftverschmutzung belasten die Hautbarriere.

Die Wissenschaft hinter empfindlicher Haut

Was passiert eigentlich in empfindlicher Haut? Die Forschung hat mehrere Mechanismen identifiziert:

Geschwächte Hautbarriere: Bei empfindlicher Haut ist die Lipidschicht zwischen den Hautzellen oft dünner oder unvollständig. Messungen zeigen, dass empfindliche Haut einen erhöhten transepidermalen Wasserverlust (TEWL) hat – Feuchtigkeit entweicht leichter, und Reizstoffe dringen leichter ein.

Überaktive Nervenenden: In empfindlicher Haut liegen die sensorischen Nervenenden oft näher an der Oberfläche. Sie reagieren schneller auf Reize und senden Warnsignale wie Brennen oder Kribbeln. Eine Studie im Journal of Investigative Dermatology bestätigt die erhöhte Nervenfaserdichte bei Menschen mit empfindlicher Haut.

Erhöhte Entzündungsbereitschaft: Empfindliche Haut neigt zu überschießenden Immunreaktionen. Selbst harmlose Substanzen können eine Entzündungskaskade auslösen.

Gestörtes Mikrobiom: Neuere Forschung zeigt, dass Menschen mit empfindlicher Haut oft ein verändertes Hautmikrobiom haben. Das Gleichgewicht der Bakterien ist gestört, was die Hautbarriere zusätzlich schwächt.

Gereizte Haut beruhigen: Soforthilfe-Maßnahmen

Wenn deine Haut akut gereizt ist – rot, brennend, unangenehm – helfen diese Sofortmaßnahmen:

Stoppe alle aktiven Wirkstoffe: Retinol, Vitamin C, Säuren, Peelings – alles, was die Haut zusätzlich beanspruchen könnte, hat jetzt Pause.

Reduziere auf das Minimum: Reinigung, Feuchtigkeit, Sonnenschutz – mehr braucht deine Haut gerade nicht.

Kühle die Haut: Ein kühler (nicht eiskalter!) Waschlappen oder ein beruhigender Mist können akute Rötungen lindern.

Vermeide Reibung: Nicht rubbeln, nicht kratzen. Produkte sanft auftupfen statt einreiben.

Keine neuen Produkte: Jetzt ist nicht die Zeit für Experimente. Bleib bei dem, was deine Haut kennt und verträgt.

Der Microbiome Balancing Face Mist (49,90€) kann bei akut gereizter Haut im Gesicht Linderung bringen. Das 3-fach Hyaluron spendet sofort Feuchtigkeit, während Lactobacillus Ferment Lysate das Hautmikrobiom unterstützt und Rötungen reduziert. Du kannst ihn auf entzündete Stellen sprühen, ohne die Haut zusätzlich durch Reiben zu stressen.

Die richtige Pflege für empfindliche Haut: Schritt für Schritt

Bei empfindlicher Haut gilt: Weniger ist mehr. Jedes zusätzliche Produkt ist ein potenzieller Reizfaktor. Hier ist eine minimalistische, aber effektive Routine für die Hautpflege bei empfindlicher Haut:

Morgens

Schritt 1: Sanfte Reinigung

Reinige dein Gesicht mit lauwarmem Wasser oder einem sehr milden, pH-hautneutralen Reiniger (pH 5-5,5). Vermeide schäumende Reiniger – der Schaum entsteht durch Tenside, die die Hautbarriere angreifen können. Milch- oder Gel-Reiniger sind sanfter.

Schritt 2: Beruhigendes Serum

Ein leichtes Serum mit feuchtigkeitsspendenden und beruhigenden Inhaltsstoffen bereitet die Haut auf die Pflege vor. Das Bioactive Prebiotic Gel Serum (69,90€) kombiniert Dual-Hyaluron mit Lactobacillus Ferment Lysate – es hydratisiert und stärkt gleichzeitig das Hautmikrobiom, das bei empfindlicher Haut oft aus dem Gleichgewicht ist.

Schritt 3: Feuchtigkeitscreme für empfindliche Haut

Eine reichhaltige, aber nicht komedogene Creme versiegelt die Feuchtigkeit und schützt die Hautbarriere. Bei der Gesichtscreme für empfindliche Haut solltest du auf Inhaltsstoffe wie Ceramide, Squalan oder Niacinamid achten.

Schritt 4: Sonnenschutz

Nicht verhandelbar – auch für empfindliche Haut. UV-Strahlung schwächt die Hautbarriere zusätzlich. Wähle einen mineralischen Sonnenschutz (Zinkoxid, Titandioxid), der oft besser vertragen wird als chemische Filter.

Abends

Schritt 1: Sanfte Reinigung

Entferne Make-up und Sonnenschutz gründlich, aber ohne zu rubbeln. Ölreinigung ist oft verträglicher als Mizellenwasser, das Tenside enthält.

Schritt 2: Serum

Das Bioactive Prebiotic Gel Serum unterstützt die nächtliche Regeneration und stärkt das Mikrobiom.

Schritt 3: Nachtpflege

Eine reichhaltige Nachtcreme für empfindliche Haut gibt der Haut über Nacht intensive Feuchtigkeit und unterstützt die Barriere-Regeneration.

Die besten Wirkstoffe für empfindliche Haut

Nicht alle Wirkstoffe eignen sich für empfindliche Haut. Diese Inhaltsstoffe sind wissenschaftlich als gut verträglich und wirksam belegt:

Hyaluronsäure: Bindet Feuchtigkeit, ohne zu reizen. Besonders niedermolekulare Hyaluronsäure dringt tief ein und polstert die Haut von innen auf.

Niacinamid (Vitamin B3): Stärkt die Hautbarriere, reduziert Rötungen und ist selbst bei sehr empfindlicher Haut gut verträglich. Studien zeigen, dass Niacinamid die Ceramid-Produktion um bis zu 34% steigert.

Ceramide: Füllen die Lücken in der Hautbarriere und verhindern Feuchtigkeitsverlust. Essenziell für die Pflege bei empfindlicher Haut.

Panthenol (Provitamin B5): Beruhigt, hydratisiert und fördert die Hautregeneration. Ideal für gereizte Haut.

Präbiotika und Postbiotika: Unterstützen das Hautmikrobiom und stärken so indirekt die Hautbarriere. Lactobacillus Ferment Lysate kann laut Studien Rötungen um bis zu 70% reduzieren.

Squalan: Ein leichtes Öl, das der Haut ähnelt und sehr gut vertragen wird. Schützt vor Feuchtigkeitsverlust ohne zu verstopfen.

Allantoin: Beruhigt irritierte Haut und fördert die Zellregeneration.

Diese Inhaltsstoffe solltest du meiden

Wenn deine Haut empfindlich oder gereizt ist, vermeide diese potenziellen Reizstoffe:

Alkohol (Alcohol Denat.): Trocknet die Haut aus und schwächt die Hautbarriere. Achtung: Fettalkohole wie Cetyl Alcohol oder Cetearyl Alcohol sind hingegen pflegend und unbedenklich.

Duftstoffe/Parfum: Einer der häufigsten Auslöser für Hautreaktionen. Auch "natürliche" Duftstoffe wie ätherische Öle können reizen.

Ätherische Öle: Lavendel, Teebaumöl, Pfefferminze – sie riechen gut, können aber bei empfindlicher Haut Irritationen auslösen.

Starke Säuren: Glykolsäure, Salicylsäure und andere Säuren in hohen Konzentrationen können die Barriere angreifen.

Retinol (temporär): Bei akut gereizter Haut sollte Retinol pausiert werden. Später kannst du es langsam wieder einführen.

Aggressive Tenside: Sodium Lauryl Sulfate (SLS) und Sodium Laureth Sulfate (SLES) können die Hautbarriere schädigen.

Empfindliche Haut im Gesicht: Besondere Herausforderungen

Empfindliche Haut im Gesicht stellt besondere Anforderungen. Die Gesichtshaut ist dünner als am Körper, ständig der Umwelt ausgesetzt und muss gleichzeitig gut aussehen.

Typische Problemzonen bei empfindlicher Haut im Gesicht:

Wangen: Oft der erste Bereich, der Rötungen zeigt. Hier ist die Haut besonders dünn.

Nasenflügel: Neigen zu Trockenheit und Schuppung.

Augenpartie: Die dünnste Haut im Gesicht – braucht besonders sanfte Pflege.

Kinn: Bei hormonell bedingter Empfindlichkeit oft betroffen.

Für die Gesichtspflege für empfindliche Haut gelten strikte Regeln: Keine Experimente, keine aggressiven Wirkstoffe, keine übermäßige Reinigung. Ein minimalistischer Ansatz ist hier der beste.

Der Microbiome Balancing Face Mist ist ideal für gereizte Haut im Gesicht – du kannst ihn jederzeit aufsprühen, ohne die empfindliche Haut durch Reiben zu belasten. Auch über Make-up verwendbar.

Gereizte Haut im Gesicht: Ursachen und Lösungen

Gereizte Haut im Gesicht kann viele Ursachen haben. Hier die häufigsten – und was du dagegen tun kannst:

Nach zu viel Peeling: Haut ist gerötet, brennt, schuppt vielleicht sogar. Lösung: Alle Aktiven stoppen, nur Feuchtigkeit und Barriere-Pflege. Kann 1-2 Wochen dauern.

Reaktion auf ein neues Produkt: Verwende das Produkt nicht mehr. Zurück zur Basis-Routine. Die Haut erholt sich meist innerhalb weniger Tage.

Wetterbedingt (Kälte, Wind): Im Winter ist die Luft trocken, der Wechsel zwischen Kälte und Heizung stresst die Haut. Lösung: Reichhaltigere Pflege, weniger häufig waschen.

Nach medizinischen Behandlungen: Laser, Microneedling oder verschreibungspflichtige Cremes können die Haut vorübergehend reizen. Folge den Anweisungen deines Arztes und setze auf ultra-sanfte Pflege.

Stressbedingt: Psychischer Stress zeigt sich oft auf der Haut. Studien belegen, dass Stress die Barriere-Regeneration um bis zu 30% verlangsamt.

Empfindliche Haut und das Mikrobiom

Ein oft übersehener Faktor bei empfindlicher Haut ist das Hautmikrobiom – die Gemeinschaft von Bakterien, die auf deiner Haut leben.

Forschung zeigt: Menschen mit empfindlicher Haut haben häufig ein verändertes Mikrobiom. Die Vielfalt der Bakterien ist reduziert, und bestimmte schützende Stämme fehlen.

Das Problem: Wenn das Mikrobiom aus dem Gleichgewicht ist, leidet auch die Hautbarriere. Die guten Bakterien produzieren normalerweise Substanzen, die den pH-Wert regulieren und schädliche Keime in Schach halten.

Die Lösung: Präbiotische und postbiotische Hautpflege kann das Mikrobiom unterstützen und so die Hautempfindlichkeit reduzieren. Das Bioactive Prebiotic Gel Serum enthält Lactobacillus Ferment Lysate, das nachweislich das Hautmikrobiom stärkt und Rötungen reduziert.

FAQ: Häufige Fragen zu empfindlicher und gereizter Haut

Kann empfindliche Haut wieder normal werden?

Das hängt von der Ursache ab. Wenn die Empfindlichkeit durch äußere Faktoren (Überreinigung, aggressive Produkte) entstanden ist, kann sich die Haut mit der richtigen Pflege erholen. Genetisch bedingte Empfindlichkeit bleibt bestehen, lässt sich aber gut managen.

Ist empfindliche Haut dasselbe wie allergische Haut?

Nein. Empfindliche Haut reagiert generell überempfindlich auf verschiedene Reize. Eine Allergie ist eine spezifische Immunreaktion auf bestimmte Substanzen. Man kann beides haben, aber es sind unterschiedliche Zustände.

Welche Creme bei empfindlicher Haut?

Die beste Creme für empfindliche Haut enthält Ceramide, Hyaluronsäure, Niacinamid oder Panthenol – und verzichtet auf Duftstoffe, Alkohol und aggressive Konservierungsstoffe. Weniger Inhaltsstoffe sind oft besser.

Kann ich bei empfindlicher Haut Retinol verwenden?

Ja, aber vorsichtig. Starte mit einer sehr niedrigen Konzentration, verwende es nur 1-2x pro Woche und baue langsam auf. Ein starkes Barriere-Serum davor und danach hilft, Irritationen zu minimieren.

Warum ist meine Haut plötzlich empfindlich?

Mögliche Gründe: Überpeeling, zu viele aktive Wirkstoffe, hormonelle Veränderungen, Stress, Wetterumschwung, neue Medikamente oder eine geschwächte Hautbarriere. Identifiziere den Auslöser und eliminiere ihn.

Wie lange dauert es, bis sich gereizte Haut beruhigt?

Bei leichten Irritationen: 2-5 Tage mit der richtigen Pflege. Bei stärkeren Schäden (z.B. nach Überpeeling): 1-4 Wochen. Die Hautbarriere braucht Zeit zur Regeneration.

Ist empfindliche Haut immer trocken?

Nein. Es gibt auch empfindliche fettige Haut oder empfindliche Mischhaut. Die Empfindlichkeit bezieht sich auf die Reaktivität, nicht auf den Fettgehalt.

Zusammenfassung: So pflegst du empfindliche und gereizte Haut

Empfindliche Haut braucht keine komplizierte Routine – sie braucht die richtige Routine. Hier die wichtigsten Punkte:

Weniger ist mehr: Reduziere deine Routine auf das Wesentliche. Jedes Produkt ist ein potenzieller Reizfaktor.

Sanfte Reinigung: Lauwarmes Wasser, pH-neutrale Reiniger, kein Rubbeln. Die Reinigung ist oft der größte Fehler bei empfindlicher Haut.

Barriere stärken: Setze auf Inhaltsstoffe wie Ceramide, Hyaluronsäure und Niacinamid, die die Hautbarriere reparieren und stärken.

Mikrobiom unterstützen: Präbiotische und postbiotische Inhaltsstoffe wie Lactobacillus Ferment Lysate helfen, das mikrobielle Gleichgewicht wiederherzustellen.

Reizstoffe meiden: Alkohol, Duftstoffe, starke Säuren und aggressive Tenside haben in der Pflege bei empfindlicher Haut nichts verloren.

Geduld haben: Eine gereizte Hautbarriere braucht Zeit zur Erholung. Erwarte keine Wunder über Nacht.

Mit der richtigen Pflege für empfindliche Haut – und Produkten wie dem Bioactive Prebiotic Gel Serum und dem Microbiome Balancing Face Mist – kannst du deine Haut beruhigen, die Barriere stärken und langfristig weniger empfindlich machen.

Quellen

1. Farage MA, et al. (2017). Sensitive skin in the American population. British Journal of Dermatology. PubMed

2. Luebberding S, et al. (2013). Age-related changes in skin barrier function. Skin Research and Technology. PubMed

3. Fluhr JW, et al. (2008). Transepidermal water loss reflects permeability barrier status. Journal of Investigative Dermatology. PubMed

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5. Byrd AL, et al. (2018). The human skin microbiome. Nature Reviews Microbiology. PubMed

6. Tanno O, et al. (2000). Nicotinamide increases biosynthesis of ceramides. British Journal of Dermatology. PubMed

7. Kober MM, Bowe WP. (2019). The effect of probiotics on immune regulation and skin. International Journal of Women's Dermatology. PubMed

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