Was ist Dein Hautmikrobiom?

14. Dez 2025
Mikrobiom der Haut – gesunde Hautflora für strahlende, ausgeglichene Haut

Deine Haut ist nicht steril – sie ist ein lebendiges Ökosystem. Auf jedem Quadratzentimeter deiner Haut leben etwa eine Million Mikroorganismen: Bakterien, Pilze und Viren, die zusammen das Mikrobiom der Haut bilden. Klingt erstmal erschreckend, ist aber essenziell für deine Hautgesundheit.

Das Haut-Mikrobiom unterscheidet sich je nach Körperregion. In feuchten Bereichen wie den Achseln dominieren andere Bakterienstämme als auf trockenen Arealen wie den Unterarmen. Eine Studie im Journal Science kartierte erstmals die gesamte mikrobielle Landschaft der menschlichen Haut und fand über 1.000 verschiedene Bakterienarten.

Die wichtigsten Bewohner deiner Haut sind Staphylococcus epidermidis, Cutibacterium acnes (früher Propionibacterium acnes) und verschiedene Corynebacterium-Arten. Diese "guten" Bakterien leben in Symbiose mit deiner Haut – sie profitieren von den Nährstoffen, die deine Haut bietet, und schützen sie im Gegenzug vor schädlichen Keimen.

Residente vs. transiente Hautflora: Der Unterschied

Die Hautflora lässt sich in zwei Kategorien einteilen:

Residente Hautflora: Das sind die dauerhaften Bewohner deiner Haut. Sie haben sich perfekt an ihre Umgebung angepasst, vermehren sich dort und bilden stabile Kolonien. Zur residenten Hautflora gehören Staphylococcus epidermidis und Corynebacterium-Arten. Sie sind schwer zu entfernen – selbst gründliches Waschen kann sie nicht vollständig eliminieren.

Transiente Hautflora: Diese Mikroorganismen landen zufällig auf deiner Haut – durch Berührungen, Umweltkontakt oder Kontakt mit anderen Menschen. Sie siedeln sich nicht dauerhaft an und können durch normale Händewaschen oder Hautdesinfektion entfernt werden. Zur transienten Hautflora können auch potenziell schädliche Keime gehören.

Die residente Hautflora ist dein Verbündeter: Sie besetzt Nischen auf der Haut und verhindert so, dass sich schädliche transiente Keime festsetzen können. Dieses Prinzip nennt man "koloniale Resistenz".

Warum ist das Mikrobiom der Haut so wichtig?

Ein gesundes Hautmikrobiom erfüllt mehrere kritische Funktionen:

Schutz vor Pathogenen: Die guten Bakterien konkurrieren mit schädlichen Keimen um Nährstoffe und Lebensraum. Sie produzieren außerdem antimikrobielle Substanzen, die Krankheitserreger direkt abtöten. Forschung im Nature Reviews Microbiology zeigt, dass Staphylococcus epidermidis antimikrobielle Peptide produziert, die gezielt gegen Staphylococcus aureus wirken – einen häufigen Erreger von Hautinfektionen.

Unterstützung der Hautbarriere: Das Mikrobiom und die Hautbarriere sind eng verknüpft. Die Bakterien auf deiner Haut produzieren kurzkettige Fettsäuren und andere Metabolite, die den pH-Wert der Haut regulieren und die Barrierefunktion stärken.

Training des Immunsystems: Die Mikroorganismen auf deiner Haut kommunizieren ständig mit deinem Immunsystem. Sie trainieren es, zwischen harmlosen und gefährlichen Keimen zu unterscheiden. Ein gestörtes Mikrobiom kann zu überschießenden Immunreaktionen führen – ein Mechanismus, der bei Ekzemen und anderen entzündlichen Hauterkrankungen eine Rolle spielt.

Regulierung von Entzündungen: Bestimmte Bakterienstämme haben entzündungshemmende Eigenschaften. Sie produzieren Substanzen, die übermäßige Entzündungsreaktionen in der Haut dämpfen.

Probiotika für die Haut: Was sagt die Wissenschaft?

Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die – in ausreichender Menge aufgenommen – einen gesundheitlichen Nutzen haben. Während Probiotika für die Darmgesundheit gut erforscht sind, ist die Forschung zu Probiotika für die Haut noch relativ jung, aber vielversprechend.

Man unterscheidet drei Kategorien:

Probiotika (zum Einnehmen): Lebende Bakterien in Kapseln oder fermentierten Lebensmitteln, die über den Darm wirken. Die "Darm-Haut-Achse" beschreibt, wie das Darmmikrobiom die Hautgesundheit beeinflusst. Studien zeigen, dass orale Probiotika bei Akne, Rosazea und atopischer Dermatitis helfen können.

Präbiotika (topisch): Substanzen, die als "Futter" für die guten Bakterien auf der Haut dienen. Sie fördern das Wachstum der residenten Hautflora, ohne selbst Mikroorganismen zu sein.

Postbiotika (topisch): Nicht-lebende Bakterienbestandteile oder deren Stoffwechselprodukte. Dazu gehören fermentierte Extrakte wie Lactobacillus Ferment Lysate. Sie haben den Vorteil, stabiler zu sein als lebende Probiotika und lassen sich leichter in Kosmetikprodukte integrieren.

Probiotika Wirkung auf die Haut: Die Studienlage

Die Forschung zu Probiotika und Haut hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse:

Bei Akne: Eine Meta-Analyse im Journal of the American Academy of Dermatology fasste 14 Studien zusammen und fand, dass sowohl orale als auch topische Probiotika die Akne-Symptome signifikant verbessern können. Der Mechanismus: Probiotika reduzieren Entzündungen und können das Wachstum von Cutibacterium acnes (dem "Akne-Bakterium") regulieren.

Bei Rosazea: Rosazea-Patienten zeigen oft ein verändertes Hautmikrobiom mit erhöhten Mengen bestimmter Bakterien und Demodex-Milben. Studien deuten darauf hin, dass Probiotika – oral und topisch – die Rötungen und Entzündungen bei Rosazea reduzieren können.

Bei Neurodermitis: Atopische Dermatitis (Neurodermitis) ist mit einem gestörten Hautmikrobiom assoziiert – oft dominiert Staphylococcus aureus. Forschung zeigt, dass Probiotika das mikrobielle Gleichgewicht wiederherstellen und so die Symptome lindern können.

Anti-Aging: Neuere Studien untersuchen den Einfluss des Hautmikrobioms auf die Hautalterung. Ein gesundes Mikrobiom unterstützt die Kollagenproduktion und reduziert oxidativen Stress. Erste Daten zeigen, dass präbiotische und postbiotische Inhaltsstoffe die Hautfeuchtigkeit verbessern und feine Linien reduzieren können.

Probiotika für unreine Haut: Was hilft wirklich?

Unreine Haut entsteht oft durch ein Ungleichgewicht im Hautmikrobiom. Wenn Cutibacterium acnes überhandnimmt und gleichzeitig eine Entzündungsreaktion stattfindet, entstehen Pickel und Mitesser.

Probiotika können hier auf mehreren Wegen helfen:

1. Regulierung der Talgproduktion: Bestimmte Bakterienstämme beeinflussen die Aktivität der Talgdrüsen. Ein ausgeglichenes Mikrobiom kann zu einer normalisierten Talgproduktion beitragen.

2. Entzündungshemmung: Probiotika produzieren entzündungshemmende Substanzen, die die Rötung und Schwellung von Pickeln reduzieren.

3. Stärkung der Hautbarriere: Eine intakte Hautbarriere verhindert, dass Bakterien in tiefere Hautschichten eindringen und dort Entzündungen auslösen.

4. Antimikrobielle Wirkung: Einige Probiotika produzieren Bacteriocine – natürliche Antibiotika, die gezielt gegen bestimmte schädliche Bakterien wirken.

Das Bioactive Prebiotic Gel Serum (69,90€) nutzt Lactobacillus Ferment Lysate – ein Postbiotikum, das nachweislich das Hautmikrobiom unterstützt und Rötungen um bis zu 70% reduzieren kann. Die leichte Gel-Textur eignet sich besonders für unreine Haut, die keine schweren, komedogenen Produkte verträgt.

Mikrobiom der Haut aufbauen: 7 praktische Tipps

Ein gesundes Hautmikrobiom ist kein Zufall – du kannst aktiv dazu beitragen, die guten Bakterien zu fördern:

1. Weniger ist mehr bei der Reinigung

Übermäßiges Waschen mit aggressiven Reinigern entfernt nicht nur Schmutz, sondern auch die schützende residente Hautflora. Verwende milde, pH-hautneutrale Reiniger (pH 5-5,5) und vermeide antibakterielle Seifen im Alltag.

2. Vorsicht mit Desinfektionsmitteln

Hand-Desinfektionsmittel sind in manchen Situationen notwendig, sollten aber nicht zum Dauerbegleiter werden. Sie eliminieren die transiente Hautflora (gut), aber auch Teile der residenten Flora (weniger gut).

3. Präbiotische und postbiotische Hautpflege

Produkte mit Lactobacillus Ferment Lysate, Bifida Ferment Lysate oder anderen fermentierten Inhaltsstoffen nähren dein Hautmikrobiom. Der Microbiome Balancing Face Mist (49,90€) ist eine einfache Möglichkeit, das Mikrobiom tagsüber zu unterstützen – einfach aufsprühen, auch über Make-up.

4. Probiotika von innen

Die Darm-Haut-Achse ist real. Was du isst, beeinflusst dein Hautmikrobiom. Fermentierte Lebensmittel wie Joghurt, Kefir, Sauerkraut und Kimchi liefern natürliche Probiotika. Alternativ kannst du auf Probiotika-Supplements setzen.

5. Ballaststoffe für dein Darmmikrobiom

Ballaststoffe sind Präbiotika für deinen Darm – sie füttern die guten Darmbakterien, die wiederum deine Haut beeinflussen. Gemüse, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte sollten regelmäßig auf dem Speiseplan stehen.

6. Stress reduzieren

Chronischer Stress verändert nachweislich die Zusammensetzung des Hautmikrobioms. Studien zeigen, dass Stresshormone das Wachstum bestimmter Bakterien fördern können, die mit Hautentzündungen assoziiert sind.

7. Ausreichend Schlaf

Während du schläfst, regeneriert sich deine Haut – und auch dein Mikrobiom erholt sich. Schlafmangel ist mit erhöhten Entzündungswerten und einem veränderten Mikrobiom verbunden.

Hautflora wiederherstellen: Nach Antibiotika und Co.

Antibiotika – ob oral eingenommen oder topisch aufgetragen – können das Hautmikrobiom erheblich stören. Sie töten nicht nur die Ziel-Bakterien, sondern auch Teile der nützlichen Hautflora.

So kannst du die Hautflora nach einer Antibiotika-Behandlung wieder aufbauen:

Geduld haben: Die residente Hautflora erholt sich in der Regel von selbst – das kann aber 2-4 Wochen dauern. Unterstütze den Prozess, indem du die Haut nicht zusätzlich stresst.

Präbiotische Pflege verwenden: Produkte mit fermentierten Inhaltsstoffen fördern das Wachstum der verbliebenen guten Bakterien.

Probiotika einnehmen: Orale Probiotika können über die Darm-Haut-Achse auch das Hautmikrobiom positiv beeinflussen.

Sanfte Reinigung: Vermeide in der Erholungsphase aggressive Reinigungsprodukte und Peelings.

Fermentierte Lebensmittel essen: Unterstütze dein Darmmikrobiom mit Joghurt, Kefir oder Kombucha – das wirkt sich indirekt auch auf die Haut aus.

Probiotika Nebenwirkungen auf die Haut: Was du wissen solltest

Die Frage nach Probiotika-Nebenwirkungen auf die Haut wird häufig gestellt. Grundsätzlich sind Probiotika gut verträglich, aber es gibt einige Punkte zu beachten:

Erstverschlimmerung möglich: Manche Menschen berichten von einer vorübergehenden Verschlechterung des Hautbildes, wenn sie mit Probiotika beginnen. Das kann ein Zeichen sein, dass sich das Mikrobiom umstellt. Diese Phase sollte nach 1-2 Wochen abklingen.

Allergische Reaktionen: Bei topischen Produkten können prinzipiell allergische Reaktionen auf Inhaltsstoffe auftreten. Teste neue Produkte zunächst an einer kleinen Hautstelle.

Individuelle Unterschiede: Nicht jeder reagiert gleich auf Probiotika. Was bei einer Person Wunder wirkt, kann bei einer anderen keinen spürbaren Effekt haben. Das liegt an der individuellen Zusammensetzung des Mikrobioms.

Qualität zählt: Bei oralen Probiotika ist die Qualität entscheidend. Achte auf Produkte mit klar deklarierten Bakterienstämmen und Koloniebildenden Einheiten (KBE).

Wenn du dich fragst "Probiotika gut für die Haut?" – die Antwort ist für die meisten Menschen: Ja, aber gib deinem Körper Zeit, sich anzupassen.

Präbiotika vs. Probiotika vs. Postbiotika: Was ist der Unterschied?

Diese Begriffe werden oft verwechselt. Hier die Abgrenzung:

Probiotika: Lebende Mikroorganismen, die einen gesundheitlichen Nutzen haben. In der Hautpflege selten, da lebende Bakterien schwer zu stabilisieren sind. Häufiger in Nahrungsergänzungsmitteln und fermentierten Lebensmitteln.

Präbiotika: Substanzen, die das Wachstum der guten Bakterien fördern – sozusagen "Futter" für dein Mikrobiom. In der Hautpflege sind das oft pflanzliche Extrakte, Inulin oder bestimmte Oligosaccharide.

Postbiotika: Nicht-lebende Bakterienbestandteile oder Stoffwechselprodukte von Bakterien. Lactobacillus Ferment Lysate ist ein typisches Beispiel – es enthält die nützlichen Bestandteile fermentierter Bakterien, ohne dass lebende Organismen im Produkt sein müssen. Postbiotika sind stabiler und leichter zu formulieren.

In der modernen Hautpflege findest du häufiger Präbiotika und Postbiotika als echte Probiotika. Das Bioactive Prebiotic Gel Serum kombiniert postbiotische Inhaltsstoffe (Lactobacillus Ferment Lysate) mit präbiotischen Komponenten für eine umfassende Mikrobiom-Unterstützung.

Die Darm-Haut-Achse: Wie dein Darm deine Haut beeinflusst

Die Verbindung zwischen Darm und Haut ist mehr als ein Trend – sie ist wissenschaftlich fundiert. Beide Organe teilen sich einen gemeinsamen embryonalen Ursprung und kommunizieren über mehrere Wege:

Das Immunsystem: 70-80% deiner Immunzellen befinden sich im Darm. Ein gesundes Darmmikrobiom trainiert das Immunsystem und beeinflusst so auch Entzündungsreaktionen in der Haut.

Metabolite: Darmbakterien produzieren kurzkettige Fettsäuren und andere Substanzen, die ins Blut gelangen und die Hautfunktion beeinflussen können.

Das Nervensystem: Darm und Haut sind über das Nervensystem verbunden. Stress wirkt sich auf beide Organe aus – deshalb verschlechtert sich bei vielen Menschen das Hautbild unter Stress.

Studien zeigen, dass Menschen mit Hautproblemen wie Akne, Rosazea oder Neurodermitis häufiger auch Verdauungsprobleme oder ein verändertes Darmmikrobiom haben. Umgekehrt kann eine Verbesserung der Darmgesundheit positive Auswirkungen auf die Haut haben.

FAQ: Häufige Fragen zum Hautmikrobiom

Was ist der Unterschied zwischen Hautflora und Hautmikrobiom?

Die Begriffe werden oft synonym verwendet. "Hautflora" ist der ältere Begriff und bezieht sich hauptsächlich auf Bakterien. "Hautmikrobiom" ist umfassender und schließt alle Mikroorganismen ein – Bakterien, Pilze, Viren und Archaeen.

Können Probiotika Pickel verschlimmern?

Eine vorübergehende Erstverschlimmerung ist möglich, wenn sich das Mikrobiom umstellt. Das sollte nach 1-2 Wochen abklingen. Hält die Verschlechterung an, ist das Produkt möglicherweise nicht für dich geeignet.

Wie lange dauert es, bis Probiotika auf der Haut wirken?

Bei topischen Produkten können erste Effekte (weniger Rötungen, bessere Feuchtigkeit) nach 2-4 Wochen sichtbar sein. Bei oralen Probiotika dauert es oft 4-8 Wochen, bis sich ein Effekt auf die Haut zeigt.

Zerstört Händewaschen das Hautmikrobiom?

Normales Händewaschen mit Seife entfernt hauptsächlich die transiente Hautflora. Die residente Flora ist tiefer in der Haut verankert und erholt sich schnell. Übermäßiges Waschen mit aggressiven Produkten kann aber auch die residente Flora stören.

Welche Probiotika sind am besten für die Haut?

Gut erforscht sind Lactobacillus-Stämme (z.B. L. rhamnosus, L. paracasei) und Bifidobakterien. Bei topischen Produkten sind Lactobacillus Ferment Lysate und Bifida Ferment Lysate die häufigsten Inhaltsstoffe.

Kann ich Probiotika und Retinol zusammen verwenden?

Ja, das ist möglich und kann sogar sinnvoll sein. Präbiotische und postbiotische Inhaltsstoffe können helfen, die Hautbarriere zu stärken und so die typischen Retinol-Irritationen zu reduzieren. Verwende das Präbiotika-Serum vor dem Retinol.

Beeinflusst Make-up das Hautmikrobiom?

Make-up kann das Hautmikrobiom beeinflussen – allerdings weniger durch die Inhaltsstoffe selbst als durch mangelnde Reinigung. Wenn Make-up-Reste auf der Haut bleiben, können sie das mikrobielle Gleichgewicht stören. Gründliches, aber sanftes Abschminken ist daher wichtig.

Zusammenfassung: So unterstützt du dein Hautmikrobiom

Das Mikrobiom der Haut ist ein faszinierendes Ökosystem, das entscheidend zu deiner Hautgesundheit beiträgt. Hier sind die wichtigsten Punkte:

Dein Hautmikrobiom ist einzigartig: Milliarden von Mikroorganismen leben auf deiner Haut und schützen sie vor schädlichen Keimen, unterstützen die Hautbarriere und regulieren Entzündungen.

Die residente Hautflora ist dein Verbündeter: Diese dauerhaften Bewohner verdrängen schädliche Keime und sollten durch sanfte Pflege geschützt werden.

Probiotika wirken auf mehreren Ebenen: Oral eingenommen beeinflussen sie die Haut über die Darm-Haut-Achse. Topisch angewendet (als Prä- oder Postbiotika) unterstützen sie direkt das Hautmikrobiom.

Weniger ist mehr: Übermäßige Reinigung und antibakterielle Produkte können das Mikrobiom stören. Milde, pH-hautneutrale Pflege ist besser.

Die Darm-Haut-Verbindung ist real: Fermentierte Lebensmittel, Ballaststoffe und bei Bedarf Probiotika-Supplements unterstützen dein Hautbild von innen.

Produkte wie das Bioactive Prebiotic Gel Serum und der Microbiome Balancing Face Mist bieten eine einfache Möglichkeit, dein Hautmikrobiom täglich zu unterstützen – für eine ausgeglichene, widerstandsfähige Haut.

Quellen

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